Ärzte Zeitung, 29.04.2009

Merkel skeptisch bei Gesetz über Verfügungen

BERLIN (dpa). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich skeptisch zu einer umfassenden gesetzlichen Regelung für Patientenverfügungen geäußert. Es könne Bereiche geben, in denen Gesetze nicht helfen würden, sagte sie.

Merkel äußerte sich vor den entscheidenden Beratungen im Bundestag über die ethisch und juristisch schwierige Frage. Von fraktionsübergreifenden Gruppen sind bisher drei Gesetzentwürfe eingebracht worden. Nach den dpa-Informationen will der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Joachim Stünker versuchen, sich mit dem Unions-Fraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) auf einen Antrag zu einigen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »