Ärzte Zeitung, 04.02.2016

Demenz-Servicezentren in NRW

Zukunft gesichert

KÖLN. Die zwölf Demenz-Servicezentren in Nordrhein-Westfalen können weiterhin Demenzkranke und ihre Angehörigen wohnortnah unterstützen.

Die Landesinitiative Demenz-Service NRW erhält für die nächsten drei Jahre eine Finanzierung von 2,4 Millionen Euro.

Die Gelder stammen je zur Hälfte vom Land und den Kostenträgern, also den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung.

Ziel der regionalen Servicezentren in Nordrhein-Westfalen ist es, die häusliche Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen durch die Vernetzung von Versorgungs- und Hilfsangeboten zu verbessern. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Top-Meldungen

Vielversprechende Fortschritte in der Diagnostik

Morbus Alzheimer lässt sich immer zuverlässiger diagnostizieren und von anderen Krankheiten abgrenzen. Seit Kurzem gewährt die Tau-PET präzisere Einblicke in den Krankheitsverlauf – und verbessert damit die Diagnostik. mehr »

"Wir verstehen den Unmut der Ärzte"

Verärgerung bei Ärzten und KVen: Die Deutsche Telekom kündigt Praxen die Routerverträge - zum 21. Oktober! Doch wie bekommen Ärzte dann ihren sicheren Zugang zum KV-Safenet? mehr »

Die Selbstvermessung des eigenen Ichs

Der Markt an Gesundheits-Apps wächst und wächst - derzeit gibt es 379.000 Anwendungen fürs Smartphone oder Tablet. Die Selbstvermessung kennt keine Grenzen. Was sind die Folgen des Optimierungswahns? mehr »