Ärzte Zeitung, 08.04.2009

Organspenden lösen in England Diskussion aus

LONDON (ast). In Großbritannien diskutieren Ärzte, Gesundheitspolitiker und Medizin-Ethiker, ob Patienten aus Ländern der EU Zugang zu von britischen Patienten gespendeten Organen haben sollten. Als bekannt wurde, dass im Londoner Kings College Hospital regelmäßig privat bezahlende EU-Patienten Spenderorgane erhalten, hagelte es Kritik. Die Klinik wies darauf hin, dass EU-Patienten "dieselben Rechte" hätten wie britische Patienten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Frühe ART wirkt protektiv

Die frühe antiretrovirale Therapie (ART) schützt HIV-Patienten vor schweren bakteriellen Infektionen. mehr »