Ärzte Zeitung, 08.04.2010

Wille des Verstorbenen zählt bei Organspende

FRANKFURT/MAIN (eb). Bei der Entscheidung für oder gegen eine Organspende nehmen die meisten Angehörigen die Einstellung des Verstorbenen ernst. Das geht aus dem aktuell vorgelegten Jahresbericht der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hervor. In einer Umfrage nach Angehörigengesprächen wurden die Motive der Zustimmung oder Ablehnung analysiert. Ist der Wille des Verstorbenen unbekannt, folgen die Angehörigen oft ihrem eigenen Gewissen.

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