Direkt zum Inhaltsbereich

Leipzig

Uniklinik trotzt dem Skandal

Veröffentlicht:

LEIPZIG. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) hat nach den bekannt gewordenen Unregelmäßigkeiten bei Leberspenden auf eigene Art den Skandal aufgegriffen.

Zum Neujahrsempfang des UKL wurden Organspendeausweise im Publikum verteilt. "Gerade jetzt" sollte das Signal gesendet werden, dass Organspender dringend gebraucht werden, hieß es.

Professor Wolfgang Fleig, medizinischer Vorstand des UKL, rief dazu auf, sich als Spender zu registrieren. Rund 90 der 300 Gäste hätten einen der ausliegenden Organspendeausweise mitgenommen.

Im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" hatte Fleig zuvor erklärt, dass der Skandal um Manipulationen im Vorfeld von Leberspenden dazu führen könnte, dass die Spendenbereitschaft sinkt. Der Skandal sei "bitter und enttäuschend" für die Klinik, so Fleig. (tt)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Krisenresilienz

Stromausfall in Reutlingen: Eine Ärztin schildert ihre Erfahrungen

Lesetipps
In der Schwangerschaft soll eine medikamentöse Blutdrucktherapie ab Werten 140/90 mmHg initiiert werden.

© Dragana Gordic - stock.adobe.com

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor