Ärzte Zeitung online, 21.11.2013

Pflege-Vorsorge

Bürger fühlen sich schlecht abgesichert

Viele Deutsche fühlen sich für den Fall der eigenen Pflegebedürftigkeit schlecht gerüstet.

GÜTERSLOH. Viele Deutsche fühlen sich einer Umfrage zufolge für den Fall der eigenen Pflegebedürftigkeit schlecht abgesichert. Zugleich sagt eine Mehrheit aber, dass sie keine oder nur in geringem Ausmaß zusätzliche Beiträge zur eigenen Absicherung leisten will.

Das sind zentrale Antworten einer am Mittwoch veröffentlichten, repräsentativen Befragung für den Gesundheitsmonitor von Bertelsmann Stiftung und Barmer GEK.

Demnach schätzen 42 Prozent ihre eigene Pflege-Vorsorge als schlecht bis sehr schlecht ein, 26 Prozent können ihre Absicherung nicht beurteilen.

Besonders die Generation der 35- bis 49-Jährigen lehne eine zusätzliche Absicherung ab. Am stärksten ist die Vorsorgebereitschaft in der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen. (dpa)

Topics
Schlagworte
Pflege (4526)
Organisationen
Bertelsmann (229)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »