Ärzte Zeitung, 15.05.2013

Nordrhein-Westfalen

Alkoholprävention wird ausgebaut

KÖLN. Nordrhein-Westfalen sagt dem Komatrinken bei Kindern und Jugendlichen den Kampf an.

Das Gesundheitsministerium, die Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung und die Krankenkassen haben eine Vereinbarung zum Ausbau des durch ein Bundesmodellprojekt erprobten Präventionsnetzwerks "Hart am Limit" (HaLT) unterzeichnet.

Zu den 13 Standorten sollen elf weitere hinzukommen. In NRW werden jährlich 4000 Kinder und Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung in der Klinik behandelt.

"Die gezielte Ansprache bereits im Krankenhaus ist ein geeigneter und wirkungsvoller Ansatz, um Verhaltensänderungen zu erreichen", sagt der Leiter der Landeskoordinierungsstelle Dr. Hans-Jürgen Hallmann. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »