Ärzte Zeitung, 18.02.2009

Hospiz Stiftung berät oft über Verfügungen

KÖLN (iss). Die Deutsche Hospiz Stiftung verzeichnet einen steigenden Beratungsbedarf zu Patientenverfügungen. 2008 gingen 6500 Anfragen zum Thema ein, nach 5800 im Jahr zuvor. Seltener geworden sind Fragen zu Hospizdiensten oder Schmerztherapeuten.

Die konkrete Unterstützung sei in den Vordergrund gerückt, etwa bei Leistungsverweigerungen, sagte der Geschäftsführende Vorstand Eugen Brysch. "Bei den Menschen ist angekommen, dass wir nicht der Dachverband der Hospize, sondern die Patientenschutzorganisation für Schwerstkranke und Sterbende sind."

Lesen Sie dazu auch:
Hospizplätze: Weniger Anfragen aber mehr Beratung

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »