Direkt zum Inhaltsbereich

Hospizstiftung gegen organisierten Suizid

BERLIN (HL). Die Deutsche Hospizstiftung hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aufgefordert, nicht nur die gewerbsmäßige, auf Gewinnerzielung ausgerichtete Suizidbeihilfe unter Strafe zu stellen, sondern auch die geschäftsmäßige und auf Wiederholung angelegte Beihilfe zur Selbsttötung.

Veröffentlicht:

Patientenschützer befürchten, dass solche Beihilfe ein alltägliches Angebot und - weil immer leichter verfügbar - auf Betroffene Druck ausgeübt werden könnte.

Die Hospizstiftung verweist auf die Schweiz, wo gewerbsmäßige Hilfe zwar verboten ist, gleichwohl aber Suizidhilfe systematisch geleistet werde.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
In der Schwangerschaft soll eine medikamentöse Blutdrucktherapie ab Werten 140/90 mmHg initiiert werden.

© Dragana Gordic - stock.adobe.com

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor