Ärzte Zeitung, 16.09.2015

Palliativversorgung

KV Nordrhein zieht positive Zwischenbilanz

KÖLN. In Nordrhein haben Ärzte und Pflegdienste 2014 fast 25.000 schwerstkranke und sterbende Patienten ambulant betreut. Das hat KV-Chef Dr. Peter Potthoff auf dem Palliativkongress der KV Nordrhein berichtet.

"Nur etwa 15 Prozent der Patienten verstarben in einem Krankenhaus oder auf einer Palliativstation." Die Palliativversorgung sei eine multiprofessionelle Leistung.

"Wir werden auch künftig Strukturen vorhalten, in denen Patienten umfassend versorgt werden können", sagte er.

Die KV hatte vor zehn Jahren einen Vertrag zur ambulanten Palliativversorgung abgeschlossen. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »