Palliativversorgung

KV Nordrhein zieht positive Zwischenbilanz

Veröffentlicht:

KÖLN. In Nordrhein haben Ärzte und Pflegdienste 2014 fast 25.000 schwerstkranke und sterbende Patienten ambulant betreut. Das hat KV-Chef Dr. Peter Potthoff auf dem Palliativkongress der KV Nordrhein berichtet.

"Nur etwa 15 Prozent der Patienten verstarben in einem Krankenhaus oder auf einer Palliativstation." Die Palliativversorgung sei eine multiprofessionelle Leistung.

"Wir werden auch künftig Strukturen vorhalten, in denen Patienten umfassend versorgt werden können", sagte er.

Die KV hatte vor zehn Jahren einen Vertrag zur ambulanten Palliativversorgung abgeschlossen. (iss)

Mehr zum Thema

Interview

Diakonie-Präsident Schuch: Ohne Pflege zu Hause kollabiert das System

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Rechtzeitig eingefädelt: Die dreiseitigen Verhandlungen zwischen Kliniken, Vertragsärzten und Krankenkassen über ambulantisierbare Operationen sind fristgerecht vor April abgeschlossen worden.

© K-H Krauskopf, Wuppertal

Ambulantisierung

90 zusätzliche OPS-Codes für Hybrid-DRG vereinbart

Führen den BVKJ: Tilo Radau (l.), Hauptgeschäftsführer, und Präsident Michael Hubmann im Berliner Büro des Verbands.

© Marco Urban für die Ärzte Zeitung

Doppel-Interview

BVKJ-Spitze Hubmann und Radau: „Erst einmal die Kinder-AU abschaffen!“