Freitag, 25. Mai 2012

91. Netzwerk für Palliativmedizin im Nordosten komplett

[10.04.2011] Eine neue Station für Palliativmedizin an der Uniklinik Greifswald erweitert die Versorgung. mehr»

92. Landesweite Regelung für SAPV in Rheinland-Pfalz

[10.04.2011] Krankenkassen und Leistungserbringer in Rheinland-Pfalz haben sich auf ein einheitliches Vertrags- und Vergütungskonzept zur spezialisierte ambulanten Palliativversorgung (SAPV) geeinigt. mehr»

93. Patientenverfügungen - in der Praxis bleiben Fragen

[31.03.2011] Gesetze sind dazu da, um Rechtsfrieden herzustellen. Beim im Bundestag heiß umstrittenen Patientenverfügungs-Gesetz ist das nur unvollkommen gelungen. mehr»

94. Kammer Hessen ist gegen BÄK-Konzept zur Sterbehilfe

[30.03.2011] Gegen die geänderten Grundsätze der Bundesärztekammer zur Sterbebegleitung haben sich die Delegierten der Landesärztekammer Hessen ausgesprochen. mehr»

95. Neue Stiftung fördert Arbeit in Hospizen

[28.03.2011] Die qualifizierte Fortbildung von Mitarbeitern in Hospizen ist Schwerpunkt der neu gegründeten Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung. mehr»

96. "Gute Medizin misst sich am Umgang mit Schwerstkranken"

[27.03.2011] Die neue Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung will die Arbeit in den Hospizen auf eine neue Qualitätsebene heben. Dafür hat sie eine Akademie gegründet. mehr»

97. SAPV bald in allen Teilen Thüringens?

[27.03.2011] Nach einem holprigen Start werde Thüringen bis Jahresende eine flächendeckende ambulante Palliativversorgung (SAPV) erreicht haben, sagte vdek-Landeschef Michael Domrös in Erfurt. mehr»

98. Der Standpunkt: Unermüdlich für Sterbenskranke

[25.03.2011] Geht's vielleicht noch absurder? Da liegt ein sterbenskranker Mann zu Hause im Bett, sein Arzt kommt aus der weit entfernten Kreisstadt, er überlässt dem Sterbenden Tabletten gegen schwerste Schmerzen, bis eine Apotheke die Medikamente liefern kann. Der Arzt verlässt das Haus und hat sich strafbar mehr»

99. Mittlerweile zehn Verträge zur SAPV in Bayern

[22.03.2011] In Bayern gibt es inzwischen zehn Verträge über Leistungen in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) bei Erwachsenen. Zwei weitere Verträge betreffen die spezialisierte ambulante Versorgung von Kindern. mehr»

100. Können Palliativärzte bald ohne Sorge vor Strafverfolgung arbeiten?

[11.03.2011] Unter Palliativärzten keimt die Hoffnung, dass der Gesetzgeber die seit langem geforderte Abgabe von Schmerzmitteln im Rahmen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung erleichtert und sie aus der rechtlichen Grauzone herausholt. mehr»