Ärzte Zeitung online, 28.01.2014

Luftrettung

"Christophs" 17.000 Mal im Einsatz

BONN. Die orangefarbenen Zivilschutz-Hubschrauber von Bund und Ländern haben im vergangenen Jahr bundesweit 4547 Patienten aus gefährlichen Situationen gerettet.

Insgesamt flogen die "Christophs", wie sie nach dem Schutzpatron Christophorus für Reisende benannt sind, 17.248 Einsätze, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Montag in Bonn mitteilte. Im Jahr 2012 waren es 17.381 Einsätze.

Die Rettungsflieger werden bundesweit für Zivil-, Katastrophenschutz und Luftrettung eingesetzt. Spitzenreiter ist der in Köln stationierte Christoph 3 mit mehr als 1800 Einsätzen.

Die meisten Flugstunden absolvierte Christoph 17 im bayerischen Kempten. Derzeit werden deutschlandweit insgesamt 16 Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) von Bund und Ländern eingesetzt. Sie sind stationiert an zwölf Luftrettungszentren. (dpa/eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »