Ärzte Zeitung, 12.03.2009

Thüringen

Aufstockung für bis zu vier Quartale

Die KV verringert die Anforderungen für die Geltendmachung von Praxisbesonderheiten nicht. Diese können beantragt werden, wenn der durchschnittliche Fallwert der Fachgruppe um mindestens 30 Prozent überschritten wird und keine Unwirtschaftlichkeit festgestellt wird.

Auf Antrag des Arztes wird der Fallwert für ein Quartal, längstens aber für vier Quartale aufgestockt, wenn Praxisbesonderheiten vorliegen. Diese ergeben sich aus einem besonderen Versorgungsauftrag oder einer besonderen fachlichen Spezialisierung. (tra)

Lesen Sie dazu auch:
Praxisbesonderheiten - das verlangen die KVen

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Personal-Notstand auf deutschen Intensivstationen

Auf deutschen Intensivstationen fehlen mehr als 3000 Spezialpflegekräfte. Die Krankenhäuser wollen reagieren. Das Personal denkt über einen Großstreik nach. mehr »

HIV-Impfung generiert Immunantwort

Eine Impfung gegen HIV ist in frühen klinischen Studien. Erste Ergebnisse sind positiv. mehr »

Warum die Putzhilfe glücklich macht

Putzen, Wäsche waschen, Kochen: Viele Menschen empfinden all das als nervige Pflichten. Wer Geld hat, kann andere für sich arbeiten lassen - und fühlt sich dann zufriedener. Das haben Forscher herausgefunden. mehr »