Ärzte Zeitung, 31.07.2014

Hessen

Gesamtvergütung steigt auf 2,5 Milliarden Euro

FRANKFURT/MAIN. KV und Krankenkassen in Hessen haben sich auf die Vergütung für das Jahr 2014 geeinigt. Demnach liegt die Gesamtvergütung für dieses Jahr bei 2,5 Milliarden Euro.

Die Steigerung der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung liegt nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung bei 3,58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die extrabudgetäre Vergütung legt um 1,24 Prozent zu. In der Summe sind auch 15 Millionen Euro enthalten, mit denen zum Beispiel Haus- und Heimbesuche, die Versorgung chronisch Kranker und die fachärztliche Grundversorgung finanziell gefördert werden sollen.

KV und Kassen zeigten sich in einer gemeinsamen Erklärung erfreut, dass eine Einigung zügig und ohne Schiedsamt erzielt werden konnte. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »