Ärzte Zeitung online, 06.09.2016

Tumordiagnostik

Info zu Abrechnungsgenehmigung

BERLIN. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat für Radiologen und Nuklearmediziner eine neue Praxisinformation bereit gestellt, die detailliert erläutert, welche Voraussetzungen sie für eine Abrechnungsgenehmigung zur Tumordiagnostik mittels PET und PET/CT erfüllen müssen.

Seit Juli 2016 gilt für diese Leistung eine Qualitätssicherungs-Vereinbarung.

Seit Anfang des Jahres können Nuklearmediziner und Radiologen die Positronenemissionstomographie (PET) und PET mit Computertomographie (PET/CT) zur Tumordiagnostik bei Lungenkarzinom oder Hodgkin-Lymphom über den EBM-Abschnitt 34.7 abrechnen. Dafür benötigen sie jedoch eine Genehmigung ihrer Kassenärztlichen Vereinigung. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »