Ärzte Zeitung, 29.06.2009

"Versorgungsengpässe" durch Pflege-Mindestlohn

BERLIN (hom). Die Einführung eines Pflege-Mindestlohns könnte viele Heimbetreiber in Schwierigkeiten bringen. Ein "hoher Mindestlohn" würde mittelfristig zu einer Versorgungslücke mit Pflegeplätzen führen, wenn dadurch Insolvenzen zunähmen und sich Privatkapital aus dem deutschen Markt zurückziehe, heißt es in einer aktuellen Studie, die das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI am Montag in Berlin vorgestellt hat.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »