Ärzte Zeitung online, 11.05.2010

Preisauftrieb schwächt sich leicht auf 1,0 Prozent ab

WIESBADEN (dpa). In Deutschland hat sich der Preisauftrieb im April wie erwartet leicht abgeschwächt. Die jährliche Inflationsrate sei von 1,1 Prozent im Vormonat auf 1,0 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden nach endgültigen Daten mit. Aus Monatssicht sank das Preisniveau ebenfalls wie erwartet um 0,1 Prozent.

Wie in den Vormonaten sei die Teuerungsrate maßgeblich durch die starken Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen bestimmt worden. Demgegenüber hätten die Gaspreisentwicklung und die Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme inflationsdämpfend gewirkt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »