Ärzte Zeitung, 20.07.2011

Gates Stiftung fördert Toiletten-Entwicklung

KIGALI (maw). Die Bill & Melinda Gates Stiftung stellt nach eigenen Angaben 42 Millionen US-Dollar (knapp 30 Millionen Euro) zur Verfügung, um die Einführung einer neuen Strategie zu fördern, mit der sichere und saubere sanitäre Einrichtungen für Millionen armer Menschen in Entwicklungen geschaffen werden sollen.

Sylvia Mathews Burwell, Präsidentin des Entwicklungsprogramms der Stiftung, hat die Strategie während der AfricaSan-Konferenz in Kigali vorgestellt.

Gefördert werden sollen Erfindungen im Abfallmanagement, die der Lagerung von Fäkalien und deren Umwandlung in wiederverwendbare Energie, Düngemittel und Frischwasser dienen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »