Ärzte Zeitung, 12.09.2014

Brandenburg

Crashkurs für AgnesZwei

POTSDAM. Die brandenburgische Fallmanagerin "AgnesZwei" profitiert nicht wie die "Verah" des Hausärzteverbandes von der Anerkennungsvereinbarung für besonders geschultes nichtärztliches Praxispersonal, das Hausbesuche übernehmen und Ärzte anderweitig entlasten soll.

Damit könnte AgnesZwei nur noch im Rahmen der Sonderverträge mit AOK Nordost, Barmer GEK und TK, nicht aber im Rahmen des EBM abgerechnet werden.

Laut Dr. Hans-Joachim Helming, KV-Chef in Brandenburg, soll ein zweiwöchiger Crashkurs "AgnesZwei" nun zu der Anerkennung verhelfen. Voraussetzung für die bessere Abrechnung auf Bundesebene ist aber, dass Kassen und KBV sich auf entsprechende Änderungen am EBM verständigen. (ami)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »