Ärzte Zeitung, 05.06.2014

OP-Assistenten

Ländervorschlag jetzt im Bundestag

BERLIN. Die Forderung der Bundesländer nach einer eineitlichen Ausbildung von OP-Assistenten hat jetzt den Bundestag erreicht.

In ihrem Gesetzesvorschlag fordern die Länder eine neue Regelung, die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) einheitlich zu regeln und finanziell abzusichern.

Die Bundesregierung lehnt bislang jedoch eine isolierte Regelung für den OTA ab. Derzeit werde eine bundesrechtliche Ausbildungsregelung für den OTA sowie für die Anästhesietechnische Assistenz (ATA) vorbereitet.

Der Gesetzesentwurf solle dabei auch die "Entwicklung weiterer Zweige des Funktionsdienstes im Op-Bereich" berücksichtigen.

Im Gegensatz zum Bundesrat geht die Bundesregierung nicht davon aus, dass eine kostenneutrale Finanzierung der Ausbildung möglich ist. Kompensationseffekte könnten nur durch den Abbau von Ausbildungskapazitäten in der Krankenpflege entstehen, heißt es. (chb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »