Ärzte Zeitung online, 23.10.2015

Ärzte-Nachwuchs

KVWL wirbt an Universitäten

KÖLN. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) geht in die Universitäten. Mit Informationsständen an den Hochschulen in Bochum, Münster und Essen will sie den medizinischen Nachwuchs auf sich aufmerksam machen. Flankiert wird der Vorstoß von Plakataktionen an diesen Standorten sowie in Witten.

"Wir wollen vor Ort zeigen, was wir sind: ein kompetenter Partner für unsere Mitglieder - und solche, die es werden wollen", sagt der 2. Vorsitzende Dr. Gerhard Nordmann. Die Offensive in Richtung Studierender ist Teil der Nachwuchskampagne der KVWL, die im Herbst 2014 angelaufen ist und sich bislang vor allem an Ärzte in Weiterbildung und an sonstige Klinikärzte gewendet hat (wir berichteten). (iss)

[24.10.2015, 22:20:26]
Dr. Henning Fischer 
nicht vergessen zu erwähnen:

seit 20 Jahren kaum Honorarsteigerung im GKV-System (KBV als Verantwortliche)

und keine Steigerung im PKV-System (BÄK als Verantwortliche)

Wer investiert in etwas, das 20 Jahre lang keine Steigerung gebracht hat?

Sind Studenten heute so blöd?

 zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »