Ärzte Zeitung, 26.02.2016

Patientensteuerung

Rhön setzt auf IBM-System

BAD NEUSTADT. Der private Klinikbetreiber Rhön will seine Patientensteuerung mit Hilfe des künstlichen Intelligenz-Systems "Watson" von IBM optimieren.

Damit soll "bereits in der vorklinischen Phase eine datengestützte, versorgungsgerechte Patientennavigation entweder in den ambulanten oder den stationären Bereich" ermöglicht werden, heißt es.

Damit ließen sich teure Fehlzuweisungen vermeiden. Außerdem soll "Watson" Therapieentscheidungen durch Behandlungsempfehlungen unterstützen. Erprobt wird das Assistenzsystem laut Rhön zunächst am "Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen" des Marburger Uniklinikums.

Anschließend werde der Feldversuch "ausgewertet und für andere Kliniken des Konzerns nutzbar gemacht". (cw)

|
Topics
Schlagworte
E-Health (3109)
Unternehmen (9950)
Organisationen
IBM (82)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Top-Meldungen

20 wichtige Twitter-Tweets vom ersten Tag.

Schluss mit den Beratungen: Der Deutsche Ärztetag hat seinen ersten Sitzungstag beendet. Lesen Sie die Eröffnung und die GOÄ-Debatte anhand unserer Twitter-Auslese nach. mehr »

Gröhe mahnt zu mehr Teamgeist in der Medizin

Trotz aller Schwierigkeiten: Gesundheitsminister Gröhe hält an der tragenden Rolle der Selbstverwaltung fest - ermahnt aber die Ärzte. BÄK-Präsident Montgomery gesteht indes Fehler bei der GOÄ-Reform ein. mehr »

GOÄ-Verhandlungen zügig zum Ergebnis bringen!

GOÄ-Debatte und Staatskommissar: Zu diesen heißen Themen hat sich Gesundheitsminister Hermann Gröhe geäußert - bei der Eröffnung des Ärztetags und in unserem Video-Interview. mehr »