Ärzte Zeitung, 08.12.2009

Freie Ärzteschaft setzt Aktion gegen eGK fort

NEU-ISENBURG (eb). Die Freie Ärzteschaft ruft Kollegen weiter dazu auf, sich nicht an der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu beteiligen und keine Lesegeräte anzuschaffen.

Die Schweigepflicht werde durch die Online-Anbindung ausgehebelt, lautet eines der Argumente. Die Karte mache Praxen zudem zu Außenstellen der Krankenkassen. Man werde den Kampf gegen die eGK fortsetzen, kündigte die Freie Ärzteschaft an.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Diabetes-Risiken sind alarmierend häufig

Mehr als 21.000 Passanten in Einkaufszentren haben in den vergangenen zehn Jahren bei der Aktion "Gesünder unter 7" ihr Diabetes-Risiko abklären lassen. Die Ergebnisse sind dramatisch. mehr »

"Man schafft viel"

Anja Junker ist "Ärztin ohne Grenzen": Vier Einsätze in Afrika und Südamerika hat die 43-Jährige für die Organisation absolviert. Manche brachten sie an die Grenze der Erschöpfung. mehr »

Lösung für Hygienemuffel

Ärzte in Kliniken sind anscheinend oft größere Hygienemuffel als ihre Patienten. Denn sie desinfizieren sich seltener die Hände – gerade in sensiblen Bereichen. mehr »