Ärzte Zeitung, 05.07.2011

Ärztekammer will auch Impfdaten auf E-Card speichern

DRESDEN (tt). Auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sollen nach dem Willen der sächsischen Landesärztekammer auch relevante Impfdaten gespeichert werden.

Die Gesellschafter der gematik wurden durch den jüngsten Sächsischen Ärztetag aufgefordert, die Impfdaten "als freiwillige Anwendung kurzfristig konzeptionell umzusetzen".

Die Dokumentation der Impfungen sei "Voraussetzung für die Aufrechterhaltung eines umfassenden Impfschutzes", begründete Kammer-Vorstandsmitglied Petra Albrecht den Antrag.

"Impfausweise werden von den Patienten nicht ständig mitgeführt". Vor allem im Notfall hätte die Speicherung Vorteile: Doppelimpfungen könnten vermieden werden und dDokumentierte Impfunverträglichkeiten könnten Komplikationen verhindern.

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