Ärzte Zeitung, 13.04.2011

Telemedizin hilft beim Abspecken im Osten

MÜNCHEN (maw). Das Medizintechnik-Unternehmen Aipermon stattet nach eigenen Angaben Teilnehmer eines Programms in Sachsen-Anhalt, das sich an adipöse AOK-Versicherte mit Diabetes mellitus Typ 2 richtet, mit telemedizinischen Betreuungssystemen aus.

Die Patienten würden mittels eines Aktivitätssensors überwacht, der die Kalorienzufuhr und körperliche Bewegung lückenlos dokumentiere und die Datenübertragung und Auswertung via Web unterstütze.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Gluten kann auch Reizdarm verursachen

Wenn Reizdarmpatienten, die nicht an Zöliakie leiden, über glutenabhängige Beschwerden klagen, kann das ein Noceboeffekt sein. Es kann sich aber um etwas anderes handeln. mehr »

Entlassmanagement krankt an schlechter Kommunikation

Kaum in Umlauf, gerät der Medikationsplan in die Kritik. Ärzte fordern, Webfehler im System zu beheben. mehr »

So hoch ist der Diabetiker-Anteil in den 16 Bundesländern

In Deutschland leben mehr Menschen mit Diabetes als bisher geschätzt: Inzwischen leidet rund jeder zehnte GKV-versicherte Bundesbürger an Diabetes. mehr »