Ärzte Zeitung online, 22.09.2008

Deutsche halten ihr Geld eisern zusammen

FRANKFURT AM MAIN (dpa). Die Bundesbürger sorgen weiterhin für schlechte Zeiten vor. Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank steht unter anderem die Sorge vor länger anhaltenden Realeinkommensverlusten hinter der Konsumzurückhaltung der privaten Haushalte. Daran hätten auch die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes und höhere Tarifabschlüsse nichts geändert, schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag in Frankfurt veröffentlichten Monatsbericht für September. Für die Kaufzurückhaltung seien zudem die hohen Preise für Lebensmittel und die Teuerungsschübe bei Energie verantwortlich. Die private Sparquote habe im zweiten Quartal auf dem hohen Niveau von 11,3 Prozent verharrt.

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