Ärzte Zeitung, 16.01.2009

Euro-Bürgern fehlt weiter Preisstabilität

LUXEMBURG (dpa). Die 15 Länder des Eurogebiets haben es auch im vergangenen Jahr nicht geschafft, ihren Bürgern Preisstabilität zu gewährleisten. Die Teuerungsrate betrug im Durchschnitt 3,3 Prozent nach 2,1 Prozent im Jahr 2007, teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit.

Grund für den dramatischen Anstieg war vor allem der Höhenflug der Energiepreise, der sich zum Jahresende jedoch abschwächte. Nach den Regeln der Europäischen Zentralbank ist Preisstabilität im gemeinsamen Währungsgebiet nur bei Raten von bis zu zwei Prozent gewährleistet. In der gesamten EU stieg die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2008 auf 3,7 Prozent nach 2,3 Prozent im Vorjahr.

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