Ärzte Zeitung, 08.06.2009

Eli Lilly trotz Finanzkrise mit höherer Dividende

Einem Organspender wird gerade eine Niere entnommen. In Deutschland müssen sich Paare bei Überkreuzspenden persönlich kennen.

Der US-Pharmakonzern Eli Lilly zählt zu jenen wenigen Unternehmen, die trotz der Finanzkrise ihre Dividende erhöht haben.

Im ersten Quartal stieg der Nettogewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23 Prozent auf umgerechnet eine Milliarde Euro, die Quartals-Ausschüttung wurde von zuvor 0,47 US-Dollar auf 0,49 US-Dollar (0,35 Euro) pro Aktie angehoben.

Vor allem beim Antidepressivum Cymbalta® (Duloxetin) und dem Schizophrenie-Präparat Zyprexa® (Olanzapin) stiegen die Umsätze zweistellig. Analysten erwarten weitere Zuwächse und sehen für die Aktie ein Kurspotenzial von plus 18 Prozent.

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