Ärzte Zeitung, 02.12.2009

Analysten bleiben bei Merck KGaA optimistisch

Der deutsche Pharmakonzern Merck KGaA hat in den USA keine Zulassung für sein MS-Präparat Cladribin erhalten. Die Aktie fiel daraufhin Montag um über vier Prozent, erholte sich am Dienstagvormittagaber wieder. Nomura-Analysten raten angesichts des vielversprechenden Medikaments Erbitux® zum Kauf des Papieres mit einem Kurspotenzial von 10 %.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10239)
Organisationen
Merck (916)
Krankheiten
Multiple Sklerose (1075)
Wirkstoffe
Cladribin (43)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »