Ärzte Zeitung, 19.03.2010

Mehr Transparenz am Geldautomaten gefordert

BERLIN (maw). Für eine Höchstgrenze von zwei Euro für Abhebegebühren an Geldautomaten setzt sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein. "Der Markt ist offenbar nicht in der Lage, diesen Wucher zu verhindern. Deshalb muss die Politik eingreifen und die Gebühren deckeln", erklärt vzbv-Vorstand Gerd Billen. An jedem Automaten müsse klar erkennbar sein, was eine Abhebung kostet.

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Finanzen/Steuern (10401)
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