Ärzte Zeitung, 29.03.2010

TIPP DES TAGES

Lastschriftplatzer? Gebühren unzulässig

Werden Ärzte von der eigenen Bank darüber informiert, dass eine Lastschrift "mangels Deckung" nicht von ihrem Konto abgebucht werden konnte, darf die Bank dafür keine Gebühren erheben. Tut sie das doch, kann es hilfreich sein, schriftlich bei der Bank zu widersprechen,wie die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer aktuellen Ausgabe rät.

In einem ähnlichen Fall hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Sparkasse Meißen abgemahnt. Sie hatte einen Kunden nach einer geplatzten Einzugsermächtigung informiert und dafür eine Gebühr erhoben. "Finanztest" weist außerdem darauf hin, dass solche Gebühren nur bei selbst erteilten Abbuchungsaufträgen oder der europäischen Sepa-Lastschrift erlaubt sind.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »