Ärzte Zeitung, 29.03.2010

TIPP DES TAGES

Lastschriftplatzer? Gebühren unzulässig

Werden Ärzte von der eigenen Bank darüber informiert, dass eine Lastschrift "mangels Deckung" nicht von ihrem Konto abgebucht werden konnte, darf die Bank dafür keine Gebühren erheben. Tut sie das doch, kann es hilfreich sein, schriftlich bei der Bank zu widersprechen,wie die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer aktuellen Ausgabe rät.

In einem ähnlichen Fall hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Sparkasse Meißen abgemahnt. Sie hatte einen Kunden nach einer geplatzten Einzugsermächtigung informiert und dafür eine Gebühr erhoben. "Finanztest" weist außerdem darauf hin, dass solche Gebühren nur bei selbst erteilten Abbuchungsaufträgen oder der europäischen Sepa-Lastschrift erlaubt sind.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »