Ärzte Zeitung online, 13.04.2010

Verbraucherpreise steigen

WIESBADEN (dpa). Die deutschen Verbraucher mussten im März wieder tiefer in die Taschen greifen. Die Preise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden seine vorläufigen Berechnungen bestätigte.

Das war der höchste Anstieg seit Dezember 2008. Verantwortlich für den Preisauftrieb waren vor allem teureres Benzin und Heizöl. Ohne die Mineralölprodukte wären die Preise nur um 0,3 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent. Doch auch die aktuelle Teuerung liegt noch unter dem von der Europäischen Zentralbank angestrebten Wert von knapp unter 2 Prozent.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »