Ärzte Zeitung online, 06.08.2010

Zwangsräumung mit Happy End: Superman verspricht viel Geld

NEW YORK (dpa). Hätte sich ein Drehbuchautor die Story ausgedacht, keiner hätte es geglaubt: Eine Familie hat in den USA wegen einer Zwangsvollstreckung ihr Haus räumen müssen und dabei ein millionenteures Comic-Heft gefunden. Nach Angaben des TV-Senders ABC vom Donnerstag fand die Familie im Keller das "Action Comic" Nummer 1. Das Heft, in dem zum ersten Mal "Superman" in seiner heutigen Form erschien, gilt als teuerstes Comic der Welt.

Vor einem halben Jahr hatte eine Ausgabe bei einer Versteigerung eine Million Dollar (etwa 750 000 Euro) gebracht. Das Heft war 1938 für zehn Cent auf den Markt gekommen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. Offenbar fällt es aber schon Kindern schwer, ihre Bewegungsmuster zu ändern. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethische Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »