Ärzte Zeitung, 15.09.2010

Die Gretchenfrage: passiver oder aktiver Fonds?

Lieber einen börsengehandelten Indexfonds (ETF) oder einen aktiv gemanagten Investmentfonds? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Die ETF-Befürworter führen als Vorteile an: ETF sind nie schlechter als der Markt, da sie einen zugrunde liegenden Index wie den Dax abbilden. Zudem sind sie günstig, da kaum Managementgebühren anfallen - und sie lassen sich an der Börse gegen einen nur geringen Aufschlag kaufen.

Im Gegenzug bieten nur aktiv gemanagte Fonds durch die gezielte Auswahl einzelner Titel die Möglichkeit, eine höhere Rendite als der Index zu erzielen. Auch bei neuen Investment-Chancen wie in Asien oder in neu entstehenden Branchen, etwa erneuerbare Energien, sind aktiv gemanagte Fonds in der Regel zuerst zur Stelle. Den Ausgabeaufschlag, der beim Kauf solcher Fonds anfällt, können sich erfahrene und internetaffine Anleger beim Kauf über spezialisierte Online-Fondsplattformen zudem oft sparen.

Ein Service der Deutschen Apotheker- und Ärztebank

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10322)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »