Ärzte Zeitung, 02.05.2011

Mieten und Preise für Wohnungen steigen

HAMBURG (dpa). Mieten und Wohnungspreise steigen weiter, aber langsamer als im Vorjahr. Das teilte das Hamburger Forschungs- und Beratungsunternehmens F+B am Montag für das erste Quartal mit.

Danach verteuerte sich das Wohnen im Vergleich zum Vorquartal um 0,1 Prozent; gemessen am gleichen Zeitraum des Vorjahres sind es 1,6 Prozent. Hinter dieser Zahl verbergen sich jedoch ganz unterschiedliche Entwicklungen.

"Insbesondere in deutschen Großstädten ist ein großer Preisanstieg zu verzeichnen, da hier eine hohe Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft", sagte Geschäftsführer Bernd Leutner. Die teuerste Stadt zum Wohnen ist München, vor Hamburg. Die 50 teuersten Städte liegen alle in Westdeutschland, die billigsten im Osten.

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Finanzen/Steuern (10317)

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