Ärzte Zeitung, 22.04.2013

PLATOW-Empfehlung

Edding ist in Schulen und am Aktienmarkt erfolgreich

Als im Jahr 1960 das Schreibwarenunternehmen Edding mit einem Startkapital von 5000 D-Mark gegründet wurde, konnte keiner ahnen, wie groß der Erfolg der Gründer Carl-Wilhelm Edding und Volker Detlef Ledermann sein wird.

Generationen von Schülern wuchsen mit den markanten Filzstiften auf. Zudem schaffte Edding den Einzug in die Büros. Aus dem Kleinbetrieb hat sich im Laufe der Zeit ein Konzern entwickelt, der seine Artikel weltweit in rund 70 Länder vertreibt.

Auf Grund der ständig neuen Produkte sowie der starken Marktstellung ist auch zukünftig mit einem hohen Wachstum zu rechnen. Dies macht den Titel für langfristig orientierte Investoren interessant. Das Geschäftsjahr 2012 war recht zufriedenstellend.

Demnach wurden die Umsatzerlöse von 111,5 Mio. auf 116,5 Mio. Euro gesteigert. Der Konzernnettogewinn legte von 2,2 Mio. auf 3,5 Mio. Euro zu. Aus der Dividende von 1,75 Euro je Vorzugsaktie errechnet sich eine aktuelle Rendite von 3,8 Prozent.

Da das Management für die Jahre 2013 und 2014 mit moderat steigenden Nettogewinnen rechnet, ist eine künftige Anhebung der Ausschüttung realistisch. Anleger greifen bis 45,60 Euro zu, den Stopp setzen sie bei 34,40 Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »