Ärzte Zeitung, 13.05.2013

Dax-Unternehmen

Auslands-Anleger halten die Mehrheit

FRANKFURT/STUTTGART. Ausländische Anleger halten immer mehr Anteile an den großen deutschen im Leitindex Dax notierten Aktiengesellschaften.

Nach einer Studie liegen im Schnitt 55 Prozent der Aktien in Depots ausländischer Investoren, wie Ernst & Young am Freitag in Frankfurt berichtete. Aktionäre aus Deutschland hielten 2012 durchschnittlich nur 37 Prozent der Aktien.

Damit hat sich die Aktionärsstruktur in den vergangenen Jahren gedreht: Bei Firmen, deren Daten den Vergleich mit 2005 zulassen, sei der Anteil ausländischer Anleger von 44 Prozent auf 58 Prozent in 2012 gestiegen. (dpa)

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10151)
Organisationen
Ernst & Young (52)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »