Ärzte Zeitung, 29.06.2015

Studie zeigt

Viele Vermögensverwalter lassen zu wünschen übrig

HAMBURG. Nicht alle Vermögensverwalter, die eine gute persönliche Beratung bieten, sind auch empfehlenswert. Der Grund: Die schriftlichen Portfolio-Unterlagen erwiesen sich nicht in allen Fällen als überzeugend.

Dies geht aus einer Studie von 24 führenden Vermögensverwaltern auf, die das Deutsche Institut für Service-Qualität in Kooperation mit dem Institut für Quantitative Finanzanalyse durchgeführt hat. Basis der Untersuchung seien verdeckte Beratungsgespräche (Mystery-Tests) gewesen.

Zwar sei die Beratung im Vergleich zu den Vorjahren besser geworden, ein Kritikpunkt sei jedoch die Bedarfsanalyse. So seien einige Berater in den Gesprächen vor Ort zu wenig auf die individuelle Kundensituation eingegangen. (maw)

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10151)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »