Ärzte Zeitung, 16.06.2016

Neue Fachgesellschaft

Spezialisierte Steuerberater für Heilberufler

BERLIN. Steuerliche Fragen im Gesundheitswesen berühren häufig wirtschaftliche, berufsrechtliche und juristische Themen: Wieviel ist meine Praxis wert? Sind meine Verträge nach dem neuen Antikorruptionsgesetz strafrechtlich bedenklich? Was bedeutet die Einführung von Pflegegraden für unseren Pflegedienst?

Um Ärzte und Apotheker, und Pflegedienste und andere Vertreter der Gesundheitsberufe angemessen steuerlich beraten zu können, hat sich die Deutsche Gesellschaft selbstständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) gegründet.

Als erste Gesellschaft vereint die DGSFG nach eigenen Angaben ausschließlich vom deutschen Steuerfachverband geprüfte Fachberater für das Gesundheitswesen. Fachberater der DGSFG beherrschten neben dem Steuerrecht auch die rechtlichen und wirtschaftlichen Besonderheiten der Gesundheitsbranche. Die Fachberater für das Gesundheitswesen besäßen eine hochspezialisierte Zusatz-Ausbildung für Steuerberater. Die 120-stündige Ausbildung vermittle vor allem rechtliches und betriebswirtschaftliches Wissen im Gesundheitswesen. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »