Ärzte Zeitung, 11.07.2016

Platow Empfehlung

SAP bietet weiterhin Wachstumspotenziale

Dass sich das Internet perfekt als Vertriebskanal für IT-Software und -Support eignet, bestätigen einmal mehr die Q1-Zahlen von SAP. So konnten die über die Datenwolke generierten Umsatzerlöse im Vergleich zu 2015 überdurchschnittlich um 33 Prozent auf 678 Millionen Euro zulegen. Die sogenannten wiederkehrenden Erlöse, Umsätze also, die auf Basis vertraglicher Beziehungen für einen definierten Zeitraum in fest vorgegebenen Zeitabständen zu Zahlungseingängen führen, erhöhten sich ebenfalls und erreichten mit 3,26 Milliarden Euro ein Rekordniveau. Hierdurch steigt die operationelle Resistenz, da saisonal bedingte Nachfrageschocks nicht voll auf das SAP-Geschäftsmodell durchschlagen, was wiederum die Planungssicherheit erhöht.

Auch bei der Profitabilität ist die Walldorfer Softwareschmiede gut vorangekommen. Bei einem Anstieg der Gesamtumsätze von fünf Prozent erhöhte sich das bereinigte EBIT um 4,5 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Das Papier wird auf Basis der 2017er-Schätzungen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 17 bewertet. Aufgrund der anhaltenden Wachstumsdynamik bietet der Titel aber weiteres Potenzial. Anleger greifen zu - mit Stopp bei 58,80 Euro.

Chance:HHH Risiko:HH ISIN: DE0007164600

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10236)
Organisationen
SAP (95)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »