Ärzte Zeitung, 03.02.2009

Pharmakonzerne rechnen in USA mit hohen Strafen

FRANKFURT (eb). Der Pharmabranche drohen auf dem US-Markt höhere Strafen bei Regelverstößen. Das meldet das "Handelsblatt". Nach Angaben der Zeitung kündigte der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline zusätzliche Belastungen von 400 Millionen US-Dollar (312 Millionen Euro) im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen unerlaubter Vertriebsmethoden an. Pfizer und Eli Lilly hatten schon zuvor hohe Rückstellungen angekündigt.

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