Ärzte Zeitung online, 12.05.2009

Beschäftigte der Helios-Kliniken bekommen mehr Geld

BERLIN (dpa). Die rund 15 000 Beschäftigten der privaten HeliosAkut-Kliniken erhalten rückwirkend zum 1. März mehr Geld.

Die Monatseinkommen werden um einen Sockelbetrag von 50 Euro und außerdem um drei Prozent erhöht, wie die Gewerkschaft ver.di nach einem Tarifabschluss am Montag in Berlin mitteilte. Ferner werden einmalig 225 Euro gezahlt. Am 1. März 2010 kommen weitere 2,4 Prozent hinzu. Vereinbart wurde laut ver.di zudem, die Gehälter in den ostdeutschen Kliniken zum 1. Januar 2010 auf West-Niveau anzuheben. Die meisten Ost-Beschäftigten bekamen nach Gewerkschaftsangaben zuletzt 97 Prozent der West-Einkommen.

Die Helios Kliniken GmbH mit Sitz in Berlin ist Teil des Fresenius-Konzerns. Sie betreibt bundesweit außer 43 Akutkrankenhäusern auch 19 Rehabilitationskliniken, für die andere Tarifvereinbarungen gelten.

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