Ärzte Zeitung, 14.09.2009

Kliniken sehen kein Sparpotenzial mehr

BERLIN (ble). Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sieht an den Krankenhäusern keinen weiteren Spielraum für nennenswerte Einsparungen. Die Wirtschaftlichkeitsreserven an den rund 2100 Kliniken seien längst ausgeschöpft, sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

Er widersprach damit einer Studie des IGES-Instituts im Auftrag des Bundesfinanzministeriums (wir berichteten). Weitere Einsparungen seien nur über einen massiven Personalabbau möglich. Dabei könnten die Kliniken bereits heute über 4000 Arztstellen nicht neu besetzen, so Baum.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »