Ärzte Zeitung online, 08.11.2011

Evangelische Kliniken fast ohne ökofaire Produkte

STUTTGART (dpa). Lebensmittel aus fairem Handel oder ökologischem Anbau spielen laut einer Studie in evangelischen Kindergärten, Krankenhäusern oder Kirchen kaum eine Rolle.

Keine zehn Prozent der Beschaffungssumme werden demnach für "ökofaire" Produkte ausgegeben, heißt es im Fazit einer von "Brot für die Welt" und dem Evangelischen Entwicklungsdienst in Auftrag gegebenen Studie, die jüngst veröffentlicht wurde.

Den Angaben zufolge geben allein die stationären Einrichtungen der Diakonie pro Jahr fast 766 Millionen Euro für Lebensmittel aus.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »