Ärzte Zeitung, 24.11.2011

iSOFT und Uni Mainz forschen gemeinsam

MANNHEIM (ava). Das Healthcare IT-Unternehmen iSoft will in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz und dem US-Unternehmen CliniWorks medizinische Daten für die klinische Forschung nutzbar machen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Die Forschungspartner wollen herausfinden, wie anonymisierte klinische Informationen, die mit einer speziellen Software extrahiert und restrukturiert werden, die klinische Forschung beschleunigen können.

Das Forschungsvorhaben ist auf zwei Jahre ausgelegt. Ziel ist es, Informationen aus unstrukturierten Dokumenten wie Arztbriefen und schriftlichen Befunden zu importieren, um sie für Forschungszwecke und ein besseres Krankenhaus- und Patientenmanagement nutzbar zu machen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »