Ärzte Zeitung, 31.01.2012

Großes Interesse an Prothesenregister

HAMBURG (eb). Das voraussichtlich im Sommer bundesweit startende Endoprothesenregister (EPRD) stößt bei Kliniken offenbar auf großes Interesse.

"Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen", sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS Instituts.

Er testet zurzeit gemeinsam mit Kollegen im Auftrag des EPRD die Dokumentation und den Datenfluss zwischen den Krankenhäusern, den beteiligten Krankenkassen und der Registerstelle.

Das Register soll unter anderem erfassen, welche Prothesen bei welchen Patienten bevorzugt eingebaut werden und wie oft und warum es zu Wechseloperationen kommt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »