Ärzte Zeitung, 29.02.2012

Alarmanlage gegen Datenspionage am Start

BREMEN (dpa). Forscher der Uni Bremen haben den Prototypen eines Frühwarnsystems gegen Datenspionage entwickelt.

Das System erkenne nicht nur bereits bekannte Angriffsmethoden, sondern auch neu erdachte Strategien, sagte Michael Lawo vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI).

Es solle vor allem eine Arbeitserleichterung für Verantwortliche in Sicherheitsabteilungen sein. Das "FIDeS" getaufte Projekt wurde vom Bundesforschungsministerium mit 2,7 Millionen Euro gefördert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Frühe ART wirkt protektiv

Die frühe antiretrovirale Therapie (ART) schützt HIV-Patienten vor schweren bakteriellen Infektionen. mehr »