Ärzte Zeitung, 13.03.2012

Mediations-Verfahren für Uniklinik Marburg/Gießen

WIESBADEN/MARBURG (bee). Im Streit um den möglichen Stellenabbau an der privatisierten Uniklinik Marburg/Gießen startet das Mediationsverfahren.

Am Donnerstag sollen laut einer Mittelung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft die Mediatoren mit dem Betriebsrat und der Geschäftsführung treffen. Dies habe die Gesellschafterversammlung, dazu gehören das Land Hessen, die Röhn AG und das Uniklinikum, beschlossen.

Die Mediation soll Friedrich Bohl, Leiter der von Behring-Röntgen-Stiftung, sowie der Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung, Wolfgang Gerhard, leiten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »