Ärzte Zeitung, 24.09.2012

Sana

Kein Übernahmeangebot für Rhön

ISMANING (maw). Die Sana-Kliniken treten Gerüchten entgegen, sie wollten Rhön übernehmen.

"Die Sana Kliniken AG plant nicht, den Aktionären der Rhön Klinikum AG ein Übernahmeangebot zu unterbreiten", wird Sana-Vorstandschef Dr. Michael Philippi in einer Mitteilung des Unternehmens zitiert.

An den Bedingungen, an denen Fresenius gescheitert sei, habe sich nichts geändert, daher habe ein neuerliches Übernahmeangebot keinen Sinn, so Philippi.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »